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Pressesprecher

Axel Weber

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Fax: 0251 7006-1399

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Der Glücksspielmarkt ist gerade stark im Wandel. Die Digitalisierung verändert unsere Konsumgewohnheiten, auch bei Lotto und Co. In unserer Basis-Info „Der Lotteriemarkt in Deutschland“ erfahren Sie alles zu den Hintergründen und aktuellen Herausforderungen.

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Pressemitteilungen

25.03.2019

Ruhr-Universität eröffnet Institut für Glücksspiel und Gesellschaft

Pressemitteilung der Ruhr-Universität Bochum: Das Glücksspiel und seine gesetzlichen Grenzen werden öffentlich und politisch diskutiert. Eine neue Einrichtung will sich nun wissenschaftlich damit auseinandersetzen.

Die Ruhr-Universität Bochum hat an der Juristischen Fakultät ein neues Institut für Glücksspiel und Gesellschaft (GLÜG) eingerichtet. Es erforscht die gesellschaftliche und volkswirtschaftliche Bedeutung von unterschiedlichen Formen des Glücksspiels sowie deren rechtliche Regulierung. Die Bochumer Juristen gründeten das Institut gemeinsam mit der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf sowie der Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Bergischen Universität Wuppertal. Geschäftsführer ist Prof. Dr. Julian Krüper vom Bochumer Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Verfassungstheorie und Interdisziplinäre Rechtsforschung. Die Einrichtung ist am 21. März 2019 eröffnet worden.

„Mit unserer Forschung wollen wir den öffentlichen und politischen Diskurs über Glücksspielfragen wissenschaftlich begleiten sowie Optionen für die Regulierung bewerten und auch neu entwickeln“, erklärt Julian Krüper. Die Juristen, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler wollen das interdisziplinär arbeitende Institut zu einem zentralen Ort des Austauschs von Glücksspielpraxis, Politik, Verwaltung, Rechtsprechung und Wissenschaft in Deutschland machen.

Forschungsfragen aus drei Fachbereichen
Aus juristischer Perspektive befassen sich die Forscher mit Fragen des Verfassungs- und Verwaltungs- sowie des Steuer- und Unionsrechts, auch in rechtsvergleichender Perspektive, etwa mit der Regulierung des boomenden Online-Glücksspiels oder auch der Steuerung des Glücksspielangebots in Spielhallen. Wie sich Glücksspielmärkte entwickeln und wie sie reguliert werden, steht im Fokus der wirtschaftswissenschaftlichen Betrachtung. Aus sozialwissenschaftlicher Perspektive sollen die Funktionen und gesellschaftlichen Auswirkungen des Glücksspiels und dessen staatlicher Regulierung erforscht werden.

Die Forschungsträger des GLÜG sind

  • Prof. Dr. Julian Krüper, Verfassungs- und Verwaltungsrecht, Ruhr-Universität Bochum,
  • Prof. Dr. Sebastian Unger, Europa- und Steuerrecht, Ruhr-Universität Bochum,
  • Prof. Dr. Justus Haucap, Volkwirtschaft, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und
  • Prof. Dr. Mark Lutter, Soziologie, Bergische Universität Wuppertal.

Förderung
Das neue Institut wird finanziell unterstützt vom Verband der deutschen Automatenindustrie und der Firma Westlotto. Es ist eine unabhängige wissenschaftliche Einrichtung, die über Gegenstand und Methoden ihrer Forschung sowie die Publikation der Forschungsergebnisse autonom bestimmt.

Pressekontakt
Prof. Dr. Julian Krüper
Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Verfassungstheorie und
Interdisziplinäre Rechtsforschung
Juristische Fakultät
Ruhr-Universität Bochum
Tel.: 0234 32 28275
E-Mail: glueg@rub.de

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21.03.2019

7 Jahre Glück, 7 Jahre Eurojackpot

Zum Wochenende gibt es einen besonderen Geburtstag zu feiern: Am Freitag, 23. März 2012, fand die erste Ziehung der inzwischen größten Lotterie Europas statt. Eurojackpot wird damit schon sieben Jahre alt.

Phänomen 7
Die Zahl Sieben gilt als magische Zahl. In vielen Kulturen und über Jahrhunderte hinweg fasziniert sie bereits. Die Welt wurde in sieben Tagen erschaffen. Auch unser Wochenrhythmus beruht auf sieben Tagen. Und wer verheiratet ist, kennt den Mythos vom verflixten siebten Ehejahr. Dabei war man als Paar doch vorher mal auf Wolke 7 und im siebten Himmel. Und warum gibt es ausgerechnet sieben Weltwunder?

Eine Bauernregel meint, wenn es am Siebenschläfertag, dem 27. Juni regnet, folgt eine Regenzeit von sieben Wochen. Ein zerbrochener Spiegel bedeutet sieben Jahre Pech, gefolgt von sieben Jahren Glück. Selbst die Rockgruppe Karat und Peter Maffay sangen schon über die Hoffnung, dass nach Ablauf von sieben Jahren eine bessere Zeit beginnt: „Über sieben Brücken musst du geh'n.“

Aber auch in der Literatur und im Kino spielt die Sieben eine übergeordnete Rolle: So sei beispielsweise an das Märchen mit den sieben Zwergen erinnert. Oder wie wäre es mit sieben auf einen Streich bei dem tapferen Schneiderlein. Und bei Wilhelm Busch verüben Max und Moritz sieben Streiche. Und wer kennt nicht James Bond als Agent 007. Diese Reihe ließe sich beliebig fortsetzen.

7 als Glückszahl
Woher kommt die besondere Stellung der Zahl Sieben? Astrologen und Wissenschaftler haben sich schon ausführlich mit dem Zahlenphänomen beschäftigt. Selbst in der Geschichte des Christentums taucht die Zahl immer wieder auf. Es gibt sieben Tugenden und ebenso viele Todsünden. So umfasst selbst das Vaterunser sieben Bitten.

Auch die Verhaltensforschung belegt die Sonderstellung der Zahl Sieben: Die häufigste Antwort von Probanden auf die Frage nach der Lieblingszahl lautet „Sieben“.

Die Zahl 7 wird oft als Glückszahl angesehen, in vielen Ländern Ostasiens ist die Sieben dagegen als Unglückszahl bekannt. Ein Eurojackpot-Spielteilnehmer aus Baden-Württemberg wird sie aber wohl für den Rest seines Lebens als Glückszahl verinnerlichen. Im Oktober 2016 konnte er mit 90 Millionen Euro den größten jemals in Deutschland ausgeschütteten Lotteriegewinn erzielen. Bei seinen Glückszahlen bei der Ziehung am 14. Oktober 2016 war die Sieben eine seiner Gewinnzahlen. Dass die Spielformel von Eurojackpot 5aus50 + 2aus10 auch aus sieben Zahlen besteht, sei noch am Rande erwähnt.

Bemerkenswerte Gewinnerbilanz
Aber auch ohne die Zahl 7 anzukreuzen kann man bei der Lotterie Eurojackpot zum Multimillionär werden. In den zurückliegenden sieben Jahren konnten 208 Spielteilnehmer einen Millionengewinn erzielen. Exakt 70 von ihnen sogar einen zweistelligen Millionenbetrag. Hinzu kommen noch mal mehr als 1.400 Spielteilnehmer mit einer sechsstelligen Gewinnsumme.

Die Gewinnzahl 7
Schaut man sich die Ziehungsergebnisse der bisherigen sieben Jahre bei der Lotterie Eurojackpot an, so hat die Zahl 7 auch hier eine besondere Bedeutung. In den bisher 365 Ziehungen der Lotterie konnte die Sieben als Glückszahl bei der Spielformel 5aus50 insgesamt 42 mal ermittelt werden. Damit belegt die Zahl bei den Ziehungshäufigkeiten den 7. Platz. Am häufigsten wurden bisher die 18 (46x), die 19 (45 x), die 16 (45x) und die 40 (45x) gezogen. Im bisherigen Verlauf des Jahres 2019 trat die Sieben als Gewinnzahl allerdings erst einmal auf. Auch bei den Eurozahlen (Spielformel 2aus10) hat die Sieben einen hohen Stellenwert. Insgesamt 78-mal wurde die Sieben gezogen. Im laufenden Jahr bisher dreimal.

Aktueller Jackpot von 10 Millionen Euro
Aktuell steht Eurojackpot bei 10 Millionen Euro in der obersten Gewinnklasse. Für die kommende Ziehung am 22. März 2019 kann man in allen Lotto-Annahmestellen im Bundesgebiet sowie im Internet unter www.westlotto.de mitspielen. Viele staatliche Lotteriegesellschaften bieten in Deutschland auch Spielmöglichkeiten über Apps für mobile Endgeräte an.

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18.03.2019

Ein Tag des Glücks

Der offizielle „Internationale Tag des Glücks“ findet zwar erst am kommenden Mittwoch, 20. März, statt. Für einen Eurojackpot-Spieler aus Schweden wird allerdings schon der 15. März als besonderer Glückstag in Erinnerung bleiben.

Bei der Ziehung der Lotterie Eurojackpot im finnischen Helsinki am vergangenen Freitagabend wurden die Gewinnzahlen 1-2-11-19-47 sowie die beiden Eurozahlen 2 und 7 ermittelt. Ein Spielteilnehmer aus Schweden hat alle Zahlen richtig vorher gesagt und somit den seit fünf Ziehungen angewachsenen Jackpot geknackt. Die Ausbeute: 53.423.674,30 Euro, Glücksgefühl inklusive. Für Schweden ist das der bisher höchste Eurojackpot-Gewinn.

In der Gewinnklasse 2 freuen sich gleich sechs weitere Tipper über Großgewinne in Höhe von jeweils 374.830,90 Euro. Die glücklichen Gewinner kommen aus Nordrhein-Westfalen, Norwegen und Finnland (4x).

Der Monat März hat als „Glücksmonat“ schon reichlich Millionäre gemacht. Erst letztes Jahr erzielten zwei Spielteilnehmer den Berliner-Rekord-Gewinn von 42,7 Millionen Euro. Der höchste Eurojackpot-Gewinn im Monat März stammt aus dem Jahr 2016. Hier gingen 76,8 Millionen Euro nach Nordrhein-Westfalen.

Ob es diese Woche neben dem „Tag des Glücks“ weitere Glückstage gibt? Die nächste Ziehung gibt es am kommenden Freitag (22.März). Dann steht der Eurojackpot bei seiner Startsumme von 10 Millionen Euro. Die Spielteilnahme ist in allen Lotto-Annahmestellen oder unter www.eurojackpot.de möglich.

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18.03.2019

Millionär auch ohne Jackpot-Treffer

Glück gehabt: Trotz fehlender Superzahl kann sich ein Lottospieler aus dem Raum Bonn über einen stattlichen Millionengewinn bei LOTTO 6aus49 freuen.

Der mit über 8 Millionen Euro gefüllte Jackpot ging zwar an einen Tipper aus dem Bundesland Brandenburg, aber da die zweite Gewinnklasse von nur einem Spielteilnehmer getroffen wurde, bildete sich auch im zweiten Rang eine beachtliche Quote. Der anonyme NRW-Bürger mit den sechs richtigen Gewinnzahlen 10-14-20-22-39-46 (ohne die passende Superzahl 1) räumt nun exakt 2.507.260,10 Euro ab.

Glückspilze bei SUPER 6 und GlücksSpirale

Drei weitere Tipper werden sich über ihr Kreuzchen bei der Zusatzlotterie SUPER 6 freuen. Denn sie trafen allesamt die höchste Gewinnklasse und erhalten jeweils 100.000 Euro. Die Glücklichen stammen aus dem Kreis Recklinghausen und dem Raum Mülheim sowiedem Raum Dortmund. Noch einmal 100.000 Euro gewann ein WestLotto-Kunde aus dem Kreis Euskirchen am Wochenende in der GlücksSpirale.

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